Saronischer Golf Agistri (Angistri) [18010]: Chalkiada

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Ein in Mitteleuropa noch weitgehend unbekanntes FKK-Ziel ist die griechische Insel Agistri im Saronischen Golf, schnell per Flug nach Athen zu erreichen. Agistri besticht durch eine wunderschöne Landschaft mit ungewöhnlich üppigem Grün, kristallklares Wasser, saubere Strände und ausgesprochen entspannte und freundliche Bewohner. Agistri wird vor allem von Menschen aufgesucht, die Ruhe und Entspannung suchen. Agistri ist für den internationalen naturnahen Tourismus ein echter Geheimtipp. Baden, Wandern und Radfahren sind hier die wichtigsten und angenehmsten Aktivitäten

Von der Agglomeration Athen bzw. Piräus aus gelangt man innerhalb von einer Stunde auf die Insel, und doch zeichnet sie sich doch durch Abgeschiedenheit und echte Inselatmosphäre aus.

Wunderschön ist der Strand von Chalkiada, nahe dem kleinen Hafenort Skala gelegen und von dort aus leicht zu Fuß zu erreichen. Es handelt sich um einen ausgewiesenen FKK-Strand, – es ist der älteste offizielle FKK-Strand Griechenlands! Er ist nicht ganz leicht zugänglich, – man muss den Hang hinunterst! eigen od er etwas über Felsen am Meer entlanggehen. Dadurch herrscht aber eine ruhige, entspannte Atmosphäre vor, hier sind vor allem Naturfreunde mit Ruhebedürfnis anzutreffen. Bizarre Felsen säumen die idyllische Badebucht, mit Blick auf das Meer, die kleine vorgelagerte Insel Moni und die Vegetation von Agistri, – ein geradezu magischer Ort zum echten Erholen und Entspannen. Es gibt hier sowohl sonnige wie schattige Plätze, perfekt für alle Jahreszeiten. Der Strand ist überwiegend kiesig, an einigen wenigen Stellen gibt es Sand im Uferbereich. Es gibt keinerlei gastronomische Versorgung und es werden weder Strandliegen noch Sonnenschirme verliehen. Man muss also zumindest genügend Trinkwasser mitnehmen. Da der Strand nur wenige Minuten von den ersten Tavernen und Hotels des Ortes entfernt ist, kann man allerdings problemlos für einen Imbiss oder ein ausgedehnteres Mahl zwischendurch den Strandaufenthalt unterbrechen und durch wunderschöne ehemalige Landwirtschaftsterrassen mit alten Obst- und Olivenbäumen zu einer Snackbar oder einem Restaurant gehen. [07/2011]